Annette begleitet ihren adoptierten Sohn nach Südkorea, um seine leibliche Mutter zu treffen. Doch das Wiedersehen konfrontiert nicht in erster Linie den Sohn mit einer komplexen Realität, sondern es konfrontiert die beiden Mütter mit unausgesprochenen Gefühlen, alten Wunden und der Frage, ob Mutterliebe geteilt werden kann.
DIRECTOR
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Hae-Sup Sin
Hae-Sup Sin (1991) interessiert sich für Geschichten, in denen Kulturen, Mentalitäten und Identitäten aufeinandertreffen. 2025 schloss er sein Studium an der ZHdK 2025 mit einem Master in Regie Spielfilm ab.