THE LAST NAME OF JOHN CAGE

  • Margaux Guillemard
  • Frankreich
  • 2020

Wie viel kann man sich in nur 4 Minuten und 33 Sekunden vorstellen, wie oft das Vertrauen gewinnen und verlieren? Die Regisseurin mit der Fähigkeit der Zuschauer:innen, die Lücken zu füllen und ihre eigenen Bilder und Geschichten zu erschaffen. Die Stille wird zu einer Möglichkeit, unseren eigenen Klängen zuzuhören - und sie zu betrachten.

  • Margaux Guillemard

    Margaux Guillemard ist eine französische Regisseurin, Filmlehrerin und Synchronsprecherin. Sie führte bei einer Reihe von Kurzfilmen Regie, darunter 26 rue Saint-Fargeau und The Last Name of John Cage. Derzeit kooperiert sie mit der Choreografin Dorine Aguilar an einem multimedialen Projekt namens I don't think you know. In den letzten neun Jahren arbeitete sie ausserdem mit der schwedischen Experimentalregisseurin Mia Engberg an mehreren Spielfilmen. Gemeinsam entwickeln sie ihre künstlerische und theoretische Praxis rund um das Konzept der visuellen Stille, das darauf abzielt, eine Ästhetik der Stille zu untersuchen und zu entwickeln, indem die voyeuristische Tradition des Kinos in Frage gestellt und dem Ton mehr Raum gegeben wird. Neben ihrer Arbeit als Regisseurin unterrichtet sie Filmtheorie und Dokumentarfilm an verschiedenen Orten wie La Sorbonne-Nouvelle Paris III, französischen Gymnasien und der EFAP-Universität.

AUFBRUCH

Ludwig Wüst Österreich 2018

AUFBRUCH

MISS MARX

Susanna Nicchiarelli Italien, Belgien 2020

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TOT ZIENS

Heddy Honigmann Niederlande 1995

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MEMORY BOX

Joana Hadjithomas, Khalil Joreige Frankreich, Libanon 2021

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CRAZY

Heddy Honigmann Niederlande 1999

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OUR BODY

Claire Simon Frankreich 2023

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IM SCHIFFSGEFÄNGNIS

Impact Investigativ Griechenland, Schweiz 2023

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DAS HAUS MEINES VATERS

Ludwig Wüst Österreich 2013

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